THE CAPITOLS – Promotion Tape – LC 24327

Promotion Tape – LC 24327

Die CD mit dem Namen Promotion Tape ist nicht von der US Band The Capitols, sondern von Johann Blake, Sami Salman, Jan Salgovic und Matija Chlupacek – eine aufstrebende Band aus Bayern!
Los geht es mit Maverick In A Suite In Red. Dies ist solider, guter Brit Pop, so ein bisschen wie Franz Ferdinand. Melodie, Beat, ja macht Spaß. Dann kommt Inhale/Exhale und das ist boring, warum sowas mit auf die CD packen?
Zum Schluss gibt es Pelican, dieser Song ist meiner Meinung nach nicht so gut wie Lied Nummer 1, passt aber.
Ach, ich glaube da gibt es auch eine Version in weiß mit zusätzlich On The Run darauf.
Jetzt muss ich The Capitols nur noch irgendwann live erwischen.

THE CAPITOLS - Promotion Tape

This CD is not from the US band The Capitols but from The Capitols hailing out from Bavaria in Germany. The Promotion Tape starts with Maverick In A Suit In Red which is a good tune, kind of Brit Pop and reminds me a bit of Franz Ferdinand. Next one is Inhale/Exhale and sorry, this is boring, what is the reason for putting this on the CD? And song number three is called Pelican which is good again, still my favorite is song one.
And now, now I only have to catch Sami Salman, Matija Chlupacek, Johann Blake and Jan Salgovic live at a show.

for more info check The Capitols Website here.

MALGHESETTI – same – DIY

SBM CDE007

Was man sich so alles im Urlaub gibt, eine super Werbung an einem Laden entdeckt (das Poster animiert doch zum Kauf!) und zapp kurz darauf die CD in den Player gesteckt und angehört. Infos zur Malghesetti CD finde ich nicht wirklich (von wann, welches Label – wobei ich da an eine Eigenproduktion glaube).
Also Malghesetti ist eine Band aus Italien aus der Nähe von Brescia vom Tal Val Trompia. Die Bandbesetzung ist: Ivan Becchetti „Voce“; Mauro Becchetti „fisarmonica e voce“; Dario Fezzardi “contrabasso e voce”; Gigi Puxeddu “armonica e voce”; Arturo Raza “anima e voce”; Massimo -Mahem- Pintossi “voce”, Stefano Gustinelli “chitarra acustica” und Maurizio Felicina “batteria”. Irgendwas von gruppo “Valtrumplini” steht auf dem Booklet und jetzt zur Musik. Die ist sogar ganz korrekt, die Sprache ist ein abgefahrener Dialekt vom Tal, was heißt die hat nicht mehr viel mit italienisch zu tun, für mich unverständlich. Singen tun Malghesetti über Morde in New York, Schweinezucht versus Tourismus, politische Unterdrückung der Strauchwiesenreiher und Kapitalismus in der Wohlstandsgesellschaft als Ausdruck von Notwehr. Hey, keine Ahnung, wie zuvor geschrieben: ich verstehe das nicht.
Insgesamt hat die CD zum Teil Anklänge an irischen Folk und auch Mano Chao geht mir durch den Kopf. Über die gesamte Laufzeit gibt es Höhen und Tiefen und Lied Nr. 9 namens Pina Mata hat mir gefallen, das ist eher ruhiger und schön.
Zum Schluß wird’s sportlich, komm Du Sammler, schau mal ob du die CD irgendwo auftreiben kannst, hehehe!

MALGHESETTI Poster

Qui trovi il CD dei MALGHESETTI – Euro 10,00

MALGHESETTI - CD

Saw this poster at a store while being on holiday and come one, this is the real thing! Shortly after the Malghesetti CD was in the player and hell, what is this? The language got nothing to do with Italian language; it is a real strange dialect. Anyway the music sometimes has a touch of Irish Folk and a touch of Manu Chao . Listening the whole album there are ups and downs and number 9 called “pina mata” is a good one, it is calm and nice. Come one buddy, try to get it!

WYE OAK – Civilian – City Slang

SLANG0680167P (2011)

Jetzt doch noch ein Versuch der Wye Oak CD-Beschreibung, denn irgendwie werde ich aus dem Album namens Civilian nicht schlau. Es ist melodiös, nutzt die Stille als Mittel den Songs Tiefe zu geben und zwischenzeitig wird es auch krachig. Fast keine Refrains und wie zuvor erwähnt, es hat mich jetzt nach fast einem Jahr und öfterem Hören doch noch dazu gebracht was dazu zu schreiben, denn ignorieren würde Civilian nicht gerecht werden. Es ist nur so, dass ich bei den vielen Male Hören nicht wirklich wusste was zu schreiben ist (und wie du Checker merkst, jetzt weiß ich es immer noch nicht!). Also einfach mal die Fakten raushauen: Auf diesem 3.ten Wye Oak Album sind dabei, Andy Stack und Jenn Wasner. Der Mixing Engineer von Civilian war John Congleton und kommen tut Wye Oak aus Baltimore, Maryland, USA.
Die Tracklist ließt sich wie folgt: Two Small Deaths; The Alter; Holy Holy; Dogs Eyes; Civilian; Fish; Plains; Hot As Day; We Were Wealth; Doubt

WYE OAK – Civilian – City Slang

Somehow the Wye Oak album Civilian is hard for me to describe. It took me lots of plays and still I am kind of stuck. It brings in a calm atmosphere, sometimes silence is used to give the songs more profoundness and then there is noise as well. It defiantly has something; if not after almost a year I would not bother myself to write down some ideas for you (although while reading this you find out that I have no clue what I am writing about – and you’re right). OK, let’s get to the facts: Wye Oak are Jenn Wasner and Andy Stack, Civilian is album number three and they are spreading their music from Baltimore, Maryland USA.

INTAKT – First Contact – MusCon Records

MusCon Records 2004

Yo, Kind stöpselt an der Elektronik rum, so das Cover, nicht so der Klang auf der Intakt CD. Das erste Stück „First Contact“ ist ein schönes Chill Stück, schwuber Beats, Gesprächssamples und macht echt relaxte Laune, keine Ahnung aber passt!
Die Brasiliennummern „Brazil I too shy“ und „Brazil III talk to me“ gehn an mir vorbei, der latino lounge Touch gibt mir nichts. Und enden tut der Intakt Tonträger mit „Liquid„, welches mich auch nicht ganz so überzeugt.

INTAKT - First Contact

A CD from Intakt – 4 songs and one I like, not really an overwhelming percentage. Number one is called „First Contact“ and is the tune on this CD, the rest…

BUBONIX – Please Devil, Send Me Golden Hair – Nois-O-Lution

LC 03318 Noise-O-Lution 2007

Da kam ich an die Promo CD und was mich erwartet war irgendwie klar, das wird keine leichte Kost! Live geht Bubonix gut ab, immer voll drauf (Jumps!!!) und so legt die CD (namens: please devil, send me golden hair) auch los. Erstmals eine ordentlich Portion auf die Fresse Schläge mit „Kaputt & Weiter„. Dann kommt ein ruhigeres im Ring Abwarten Stück „Fashion Tattoo“ und darauf beginnt die Fußarbeit – rumgetänzel links rechts, vor links, kurzes Abtauchen, nach hinten und weiter die Deckung leicht offen „Corazon Vivo Vida“ und keine Ruhe lassen, immer in Bewegung bleiben. Yupp, beim noch Mitänzeln, gibts plötzlich wieder welche drauf, ughhh schon wieder weg und zack wieder da und noch drei vier, Break und dann eine nicht wirklich ästethische Grunzattacke, einfach mal drauf los gerannt und umklammert und das Grunzgesabber im Ohr „Remontes„. Nachdem der Ringrichter das Knäul aufgelöst hat, gibt es ein sportliches Auf und Ab mit schönen Kombinationen, immer schön drauf und die Frauen am Ring erheben auch ihre Stimme „Fuck Love„. Da kommt der Gong zur Pause und „Kabhi Khushi“ macht einen wollen, dass es weitergeht. „Quick“ ist wieder mit aufgeladene Batterien dabei und der Tanz geht weiter, links rechts, ach Du weißt schon! Bischen Drohgebärde und yupp doch noch ein paar flinke Hände nach Vorne, schöner Auftakt. Jetzt zieht die Geschwindigkeit an, doch die Leichtigkeit bleibt, kurz ein Auffunken der bekannten Grunzattacke und munter weiter „Never Forget„. Das ist jetzt ein erneuter Wechsel, links rechts kurze Attacke und zapp etwas hin und her, Kopf runter Kopf hoch und zapp „Snakebite„. Kopf Nicken, dran an den Mann und seitlich welche rein „Free Love On Rügen“ und durch die Leichtigkeit und Power einfach mal den Gegner fast KO gemacht. „Code Azuro“ zeigt dann den taumelden Held filmartig in Zeitlupe auf die Bretter fallen, kurz hebt sich der geschundene Kopf nochmals nach Oben und aus!

BUBONIX - Please Devil, Send Me Golden Hair

This is not easy listening, Bubonix kick ass on stage and the CD „Please Devil, Send Me Golden Hair“ kicks you! And hell, learn German, I wrote such a cool
critic that I am not willing to translate and spoil it, hehehe.

REKORDER – So weit – Muscon Records

LC09116 muscon records 2005

Eine Single-CD von der Band Rekorder mit der Radio Version von dem Lied „so weit“ und „Engel in der Nacht„. Also wenn eine Version den Zusatz Radio Version dazu bekommt, na dann wird es Radiomucke sein.
In Deutscher Musik bin ich nicht arg bewandert und das klingt wie flotte Selig. Also wenn dir Selig nicht taugen, taugt die Rekorder wohl auch nicht. Wenn dir Selig taugt, na dennä – abchecken!

Here is a CD-single from the band Rekorder called So Weit. It is German rock music. The sound quality is all right and the songs resemble a quite famous band (in Germany) called Selig. Somehow there is not more to say, better than most of the average stuff you here on the mainstream radio.

THE LUCKY PLAYBOYS – Plus d’chance que d‘ l’Esprit / More Luck Than Sense – Ossun Music Company

Ossun Music Company 2004

Was ist denn das? Was für ein Cover, was für eine Aufmachung. The Lucky Playboys sind Rick Benoit (Bass, Gesang), Blake Castille (Gitarre), Kenny Alleman (Schlagzeug, Gesang) Ward Lormand (Akkordeon, T-fer, Gesang) und D’Jalma Garnier (Fiddle, Gesang). Tja und die Musik ist ohhh, keine Ahnung, ich umschreibe es mal, es klingt wie Cowboy-Musik. So auf die Art: du fährst mit der Karre durch die Südstaaten und es ist so eine drückende Hitze. Neben der Landstraße ist der Sumpf und es beschleicht dich das Gefühl dass jetzt ein kühler Drink (hier gibt es Werbeplatz zu kaufen, einfach mir nen Arsch voll Geld überweisen und ich ändere Drink in den Namen für den bezahlt wird) nötig ist. Weit und breit ist aber eigentlich nichts. Da, nach dem Buckel ist eine Baracke in Sicht. Beim Näherkommen stehen sogar einige Pickups da und tata es ist ein Saloon. Hineinspaziert und zu dem Drink spielen The Lucky Playboys auf. Die langhaarige Schönheit sucht den Blick, setzt sich dazu und meint: Cajun, Voodoo und Du!
Alles etwas befremdlich aber OK, wie die CD – plus d’chance que d‘ L’Esprit.

The Lucky Playboys Plus d'chance que d' l'Esprit / More Luck Than Sense CD

Strange thing here, the Lucky Playboys presenting a CD called plus d’chance que d‘ L’Esprit / more luck than sense. The Lucky Playboys feel lucky to be alive and in Louisiana (so it is written in the inlay) and they are: Kanny Alleman (Drums, Vocals), Rick Benoit (Bass, Vocals), Blake Castille (Guitar), D’Jalma Garnier (Fiddle, Vocals) and Ward Lormand (Accordions, T-fer, Vocals). This is something new for me, kind of cowboy music. How can I describe it? Let me paraphrase it this way: you drive along the road in the Bible belt and there is the swamp, the road and wideness. The heat is getting awkward. You need a cool drink (here the name of your drink could be written, modern advertising, transfer me lots of money and you are in), but no font is in sight. Wow, there on the left is a barrack! While getting there you see it is a saloon and there are even some cars parked before. While sitting at the bar and enjoying the drink The Lucky Playboys starts playing and there the long hair beauty comes up to you saying: hi stranger, Cajun, voodoo you and me!
This is interesting, somehow unfamiliarly but OK, like the CD!